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Workio kommt auf iPhone und iPad

Workio ist auf Android entstanden und dort auf dreizehn Dokumenttypen gewachsen. Ab heute gibt es die App auch für iPhone und iPad, im App Store. Das ist kein schnell zusammengesetzter Port, nur um dabei zu sein: es ist nativer Code, der denselben Domänenkern mit der Android-Version teilt. Die Regeln, was ein Angebot ist und wie daraus eine Rechnung wird, sind also buchstäblich dieselben.

Nativ, und auf demselben Kern

Die Oberfläche ist SwiftUI, der Code ist Swift: keine als App verkleidete Webseite. Darunter liegt WorkioCore, ein Paket, das die in Kotlin geschriebene Domänenschicht nach Swift bringt — dieselben Dokumenttypen, dieselben Zustände, dieselben erlaubten Übergänge. Dreizehn Typen insgesamt: Angebot, Proforma, Rechnung, Gutschrift, Quittung, Mahnung, Vertrag, Lieferschein, Auftrag, Preisliste, Spesenabrechnung, Kontoauszug und Servicebericht, letzterer mit gestoppten Arbeitssitzungen. Erfordert iOS 17, läuft auf iPhone und iPad und ist in achtzehn Sprachen verfügbar.

Von Android? Das Archiv kommt mit

Ein Workio-Backup ist eine einzige, mit Passwort verschlüsselte Datei, und das Format ist zwischen Android und iOS Byte für Byte kompatibel: ein auf dem Telefon erstelltes Backup lässt sich auf dem iPad wiederherstellen und umgekehrt. Darin steckt mehr als die Dokumentliste — Logo, Signatur und alle weiteren Anhänge liegen als Daten im selben Archiv, diese eine Datei nimmt also alles mit. Eine ehrliche Einschränkung: das ist Backup und Wiederherstellung, keine laufende Synchronisierung. Die beiden Geräte halten sich während der Arbeit nicht gegenseitig aktuell.

Hundert Stile, und ein PDF bleibt ein PDF

Die Struktur bestimmt der Dokumenttyp, das Aussehen der Stil — und es gibt hundert Stile: von klassisch bis minimal, von der Oberlinie bis zum vollen Rahmen, samt Varianten mit Serifen oder in Monospace. Man wählt einen pro Unternehmen, und er gilt für alles, was exportiert wird. Eines sei klar gesagt, weil es entscheidet, für wen die App taugt: Workio erstellt Geschäftsdokumente als PDF und ist keine Plattform für elektronische Rechnungsstellung. Was hier Rechnung heißt, ist ein PDF, keine Meldung an eine Finanzbehörde.

Was kostenlos ist und was nicht

Der Download ist kostenlos, und ohne Abo sind fünf Dokumente pro Monat mit drei Basisvorlagen möglich, mit lokalem PDF-Export und Teilen über die Systemwege. Pro kostet 6,99 € im Jahr — nur jährlich, mit sieben Tagen Testzeit — und öffnet unbegrenzte Dokumente, alle hundert Stile, verschlüsseltes Cloud-Backup, mehrere Unternehmen in einem Konto und PDFs ohne Wasserzeichen. Freigeschaltet werden außerdem Freigabelinks, die der Kunde unterschreiben kann: der Link trägt den SHA-256-Fingerabdruck des PDFs, sodass der Empfänger prüfen kann, dass die Datei unverändert ist.

Wo es zu finden ist

Workio gibt es im App Store für iPhone und iPad und bei Google Play für Android. Die Windows-Version bleibt unverändert.

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