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Warum es in Lalo keine Werbung gibt

Wer einem Vierjährigen schon einmal das Telefon gegeben hat, kennt die Szene: mitten im Spiel startet ein Werbevideo, das Kind tippt irgendwohin, und Sie landen auf einer Seite, die nichts damit zu tun hat. In Lalo kann diese Szene nicht vorkommen, aus dem einfachsten aller Gründe: Es gibt keine Werbung.

Keine Anzeigen — und keine Bibliothek, um sie auszuliefern

Lalo enthält kein Werbe-SDK. Das ist nicht die übliche Umschreibung für „wenig und dezente Werbung“: Im installierten Paket steckt schlicht der Code nicht, der sie anzeigen würde. Der Grund ist praktisch, bevor er ethisch ist — Google schränkt Werbung in Kinder-Apps stark ein, und Eltern ertragen sie schlecht. Besser darauf verzichten und einmal fragen. Vier Aktivitäten sind unbefristet kostenlos; die anderen zwölf öffnen sich gemeinsam mit einem einzigen Kauf, ohne Abo und ohne monatlich wiederkehrende Kosten.

Sechzehn Aktivitäten, vier von Anfang an offen

Es beginnt mit der geführten Linie: das Alphabet in Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen von 0 bis 9, mit dem Laut jedes Buchstabens in der gewählten Sprache. Dann kommt die Bedeutung — Wörter mit Bildern bauen, Gegenstände zählen, erste Summen mit sichtbaren Mengen statt gedachten. Und schließlich die Aktivitäten ohne auswendig gelernte Antwort: Memory, Formen, Muster, der Ausreißer, Dinge zum Sortieren, Schatten zum Zuordnen, Puzzles. Dazu eine leere Leinwand zum Malen und Seiten zum Ausmalen. Vier sind unbefristet kostenlos.

Ein Elternbereich hinter einer Rechenaufgabe

Einstellungen, Fortschritt und Käufe liegen hinter einer einfachen, aber wirksamen Sperre: einer kleinen Rechenaufgabe, an der ein Kind im Lalo-Alter scheitert. Von dort stellen Sie die Schwierigkeit jeder Aktivität ein, wählen die Sprache von Buchstaben, Wörtern und Stimme unabhängig vom Telefon und sehen das Fortschrittsalbum: was gelernt wurde, und wann.

Was auf dem Gerät bleibt

Lalo erhebt keine personenbezogenen Daten und verlangt kein Konto. Zeichnungen und Fortschritt bleiben auf dem Gerät. Die App nutzt weder Kamera noch Mikrofon oder Standort. Erhältlich in 17 Sprachen — Buchstaben, Wörter und Stimme passen sich gemeinsam an — bei Google Play und im App Store.

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Die eigene Seite zeigt alle sechzehn Aktivitäten, mit Screenshots.

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